Konstanz statt Kolik
Keine Veränderung der Routinen
Pferde sind Gewohnheitstiere und eine gewisse Konstanz in Sachen Haltung und Fütterung sowie Herdenzusammensetzung und Training kann das Kolik-Risiko senken. Pferde mit rezidivierenden Koliken profitieren demnach von streng geregelten Abläufen und haben weniger Probleme, wenn sie konsequent behandelt werden: gleichbleibende Fütterung zu fest geregelten Tageszeiten in bekannter, gleicher Umgebung. „Bei Pferden mit wiederkehrenden Koliken sieht man oft, dass sie bei Veränderungen der Routine Koliken bekommen“, so Dr. Alicia Long, Assistenzprofessorin für Notfall- und Intensivmedizin bei Großtieren am New Bolton Center der Universität von Pennsylvania (USA), die sich mit dem Thema Kolik seit Jahren beschäftigt. Quelle: Thehorse.com
Zum Foto: Konstante, geregelte Abläufe, sei es im Training oder in der Haltung, können Koliken verhindern. Foto: Katharina Paulik
