Von ganzem Herzen: Danke, Angela!

Ein Vierteljahrhundert – das ist mehr als nur eine beeindruckende Zahl. Es sind unzählige Gespräche, Begegnungen, Hilfestellungen und liebevolle Gesten, die all das ausmachen, was Angela Baar für die DQHA und ihre Mitglieder bedeutet. Seit 1999 war sie Teil der DQHA-Geschäftsstelle – und für viele von uns mehr als nur eine Ansprechpartnerin: Sie war das Herz der Geschäftsstelle.

Obwohl Angela selbst kein Pferd besitzt und nie reiten gelernt hat, schlug ihr Herz immer für die Community und unsere American Quarter Horses. Mit Leidenschaft und Hingabe kümmerte sie sich über 25 Jahre lang um die Anliegen der Mitglieder – stets mit einem offenen Ohr, einem freundlichen Wort und dem festen Willen, zu helfen. Wer den Namen „Angela“ hört, weiß sofort, von wem die Rede ist. Kaum jemand, der nicht schon einmal mit ihr gesprochen hat, sich von ihr beraten oder beruhigen ließ.

Besonders am Herzen lagen ihr stets die DQHA/AQHA Horsemanship Camps, die sie mit großem Engagement und Liebe zum Detail gemeinsam mit Trainern aus den USA organisierte.

Diese Veranstaltungen sind bis heute ein fester Bestandteil des DQHA-Jahres und tragen ihre Handschrift – herzlich, strukturiert und geprägt von echter Leidenschaft für das, was sie tut. 

Nun verabschiedet sich Angela in ihren wohlverdienten Ruhestand. Ein Abschied, der allen schwerfällt, denn mit ihr geht eine Ära zu Ende. Aber alle „DQHAler“ wissen: Ihre Spuren bleiben – in unzähligen Momenten, Erinnerungen und im Herzen der AQH-Gemeinschaft.

Angela, wir sagen von ganzem Herzen DANKE – für deine Geduld, dein Lächeln, deine Hilfsbereitschaft und dein großes Herz.

Wir wünschen dir für diesen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute, viele schöne Momente mit deiner Familie – und besonders mit deinen Enkeln, die sich schon darauf freuen, nun noch mehr Zeit mit dir zu verbringen.

Wir freuen uns darauf, dich bald auf der einen oder anderen Show wiederzusehen.

Denn eines ist sicher: Wer einmal Teil der DQHA-Familie war, bleibt es für immer.

Text: Vera Witthaut, Foto: Nina Obermüller